Behandlung

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Von Zahnfleischrückgang (Gingivarezession) spricht man in der Regel, wenn sich Zahnfleisch an einem oder mehreren Zähnen zurückbildet, ohne dass eine Entzündung wie die Parodontitis dafür verantwortlich ist.

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Zahnfleischtransplantationen gehören zur Weichgewebs- bzw. plastischen Parodontalchirurgie. Sie dienen der Rezessionsabdeckung, also dem Bedecken freiliegender Zahnhälse bzw. Zahnwurzelbereiche. Ein solcher "Defekt" kann durch verschiedene Auslöser hervorgerufen worden sein.

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Inlays und Onlays sind "starre Füllungen" und können aus Keramik-, Gold- oder Kunststoff bestehen. Die Unterschiede erfahren Sie hier.

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Als Implantate bezeichnet man in der Zahnmedizin künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingesetzt werden, um einzelne oder mehrere Zähne nebeneinander oder sogar ganze Zahnreihen zu ersetzen. Auf ihnen können Einzelkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen befestigt werden.

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Als Karies wird die Zerstörung der Zahnsubstanz durch Bakterien, genauer gesagt durch die von Bakterien erzeugte Säure, bezeichnet.

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Unter Knochenaufbau versteht man in der Zahnmedizin Methoden, mit denen ein Abschnitt oder eine bestimmte Stelle des Kieferknochens wieder aufgebaut wird. Man spricht auch von Augmentation oder augmentativen Verfahren.

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Die Parodontitis (fachlich korrekt: Chronische Parodontitis) ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates (oder Zahnbettes). Sie entsteht in der Regel aus einer „einfachen“ Zahnfleischentzündung (Gingivitis), geht aber darüber hinaus und betrifft neben dem Zahnfleisch auch die weiteren Bestandteile des Zahnhalteapparates.

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Von den insgesamt 32 Zähnen des Menschen wachsen die Weisheitszähne erst ab dem 16. bis 18. Lebensjahr heraus. Weil sie so spät erscheinen, kann dies zu Problemen führen. Sie können sich jedoch auch ohne Komplikationen in die Zahnreihe eingliedern und müssen dann nicht entfernt werden.

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Die Wurzelkanalbehandlung ist einer der wichtigsten Therapien zum Erhalt eines Zahnes. Sie wird notwendig, wenn das Zahnmark (die Pulpa) im Inneren des Zahnes durch Bakterien entzündet oder bereits abgestorben ist.

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Wenn eine Entzündung an der Wurzelspitze nicht abheilt, stellt die Wurzel­spitzen­resektion meist die letzte Möglichkeit dar, einen Zahn zu erhalten. Sie wird auch ergänzend zu einer Wurzelkanal­behandlung durchgeführt, wenn die vollständige Reinigung der Wurzelkanäle nicht möglich ist, zum Beispiel, weil sie zu stark gekrümmt sind.

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