Die Anamnese kann man als die Vorgeschichte eines Patienten verstehen. Sie wird in der Regel vor der Behandlung mit Hilfe eines Fragebogens erhoben. Insbesondere werden Sie nach Allergien, Allgemeinerkrankungen wie Asthma und Medikamenten, die sie regelmäßig einnehmen, gefragt. Diese Fragen sollten Sie ehrlich und umfassend beantworten. Sie sind sehr wichtig, um die Behandlung zu planen und mögliche Komplikationen zu vermeiden.
Mehr erfahrenDer Zahnhalteapparat (auch Zahnbett) sorgt für den stabilen Halt des Zahnes im Zahnfach. Mehr über seinen Aufbau und mögliche Erkankungen lesen Sie hier.
Mehr erfahrenDie Funktionsanalyse ist ein diagnostisches Verfahren, bei der die Funktion des Kausystems überprüft und aufgezeichnet wird.
Mehr erfahrenRöntgen ist aus der Zahnmedizin nach wie vor nicht wegzudenken. Mittels Röntgenstrahlen lassen sich äußerlich nicht sichtbare Strukturen, Erkrankungen oder für bestimmte Eingriffe problematische Wurzelverläufe feststellen und entsprechende Behandlungsschritte einleiten. Bei dieser Diagnosetechnik macht man sich die Eigenschaft der Röntgenstrahlen zu Nutze, verschiedene Körperbestandteile und Gewebe unterschiedlich stark zu durchdringen. Die Strahlen treffen anschließend in unterschiedlicher Stär
Mehr erfahrenBei zahnmedizinischen Eingriffen reicht in der Regel eine Lokalanästhesie aus, das heißt, nur die zu behandelnde Stelle in Ihrem Mundraum wird betäubt. Bei größeren Eingriffen, wie z. B. einer umfangreicheren Implantation sowie bei Patienten mit größerer Angst kann eine Analgosedierung oder eine Vollnarkose sinnvoll sein.
Mehr erfahrenIndices sind festgelegte Messzahlen, mit denen die Gesundheit von Zahnfleisch und Zahnbett erfasst werden kann.
Mehr erfahrenZahnbeläge bilden sich täglich neu und sind die Hauptursachen für die wichtigsten Erkrankungen von Zähnen, Zahnfleisch und Zahnhalteapparat.
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