Entzündungen früh erkennen und Zähne erhalten
Parodontitis ist eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates. Unbehandelt kann sie zu Zahnfleischrückgang, Knochenabbau und langfristig zum Verlust von Zähnen führen. Da die Erkrankung häufig lange unbemerkt bleibt, sind regelmäßige Kontrollen besonders wichtig. Je früher eine Parodontitis erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten aufhalten.
Parodontitis und Allgemeingesundheit
Eine unbehandelte Parodontitis kann nicht nur Zähne und Zahnfleisch belasten. Die dauerhafte Entzündung kann sich auch auf die Allgemeingesundheit auswirken. Es bestehen unter anderem Zusammenhänge mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Eine konsequente Behandlung trägt daher zur Mundgesundheit und zum allgemeinen Wohlbefinden bei.
Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie
Dr. Himmen führt den offiziellen Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie. Dieser steht für vertieftes Fachwissen, umfangreiche Erfahrung und besondere Kompetenz bei der Behandlung von Erkrankungen des Zahnhalteapparates.
Wie läuft eine Parodontitisbehandlung ab?
Ziel der Behandlung ist es, bakterielle Beläge zu entfernen, die Entzündung zu stoppen und den Zahnhalteapparat langfristig zu stabilisieren. Welche Maßnahmen notwendig sind, richtet sich nach dem individuellen Befund.
Die Paradontitis Behandlung im Überblick
Gründliche Reinigung
Chirurgische Behandlung
Gezielte Antibiotikatherapie
Knochen- und Gewebeaufbau
Regelmäßige Nachsorge
Langfristige Betreuung bei Parodontitis
Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und benötigt eine konsequente Nachsorge. Regelmäßige Termine helfen dabei, neue Entzündungen früh zu erkennen und das Behandlungsergebnis langfristig zu sichern.